Hochschulpolitik

Die SUB setzt sich mit Fragen auseinander, wie die Universität Bern aussehen und wie sie sich entwickeln soll, um möglichst den Interessen und Bedürfnissen der Studierenden zu entsprechen. Dafür setzen wir uns innerhalb der Universität wie auch kantonal und national hochschulpolitisch ein.

Nachhaltigkeit

Wir befinden uns in einer Klimakrise. Wie längst bekannt und durch die Wissenschaft bestätigt, besteht wegen des menschenverursachten Klimawandels und Umweltverschmutzung dringender Handlungsbedarf.
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Chancengleichheit

Im universitären Kontext bestehen weiterhin strukturelle Ungerechtigkeiten. Die Untervertretung unterschiedlichster Personen in Lehre, Forschung und Verwaltung ist problematisch. Für die SUB steht fest, dass die Universität Bern umfassender und entschlossener handeln muss.
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Studieren und Arbeiten

An der Uni Bern sind ca. 80% der Studierenden neben dem Studium erwerbstätig. Viele davon könnten sich sonst das Studium nicht leisten, andere sammeln Erfahrungen für ihr späteres Leben.
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Feministischer Streik

Auf dem Papier ist die Gleichstellung schon eine ganze Weile umgesetzt. In der Realität sind wir aber noch meilenweit davon entfernt. Es wird laut, bunt und spannend - sei dabei!
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Zulassungsbedingungen

Zulassungsbeschränkungen beim Eintritt in eine Hochschule, als auch beim Übergang zu einer höheren Studienstufe, sind also aus Sicht der Studierenden in jedem Fall abzulehnen und zu verhindern.
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Gute Lehre

Die universitäre Lehre betrifft niemanden so stark wie uns Studierende. Daher müssen die Studierenden auch über sie mitbestimmen können. Die SUB versteht die Studierenden als aktiv mitgestaltenden Teil der Universität.
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Studiengebühren

Alle paar Jahre werden an der Uni Bern die Studiengebühren erhöht. Zudem fordern Politiker*innen, Bildungsbeamte und Funktionär*innen von Arbeitgeberverbänden eine Erhöhung der Gebühren auf ein Niveau von mehreren Tausend Franken nach amerikanisch-englischem Vorbild.
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Stipendienpolitik

Studieren ist teuer. Für viele Studierende reicht die Unterstützung ihrer Familie und die eigene Erwerbsarbeit nicht aus. Sie sind deshalb auf Stipendien angewiesen.
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Erasmus+

Seit 2014 ist die Schweiz nicht mehr Mitglied im europäischen Jugendaustausch-programm Erasmus+.
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Drittmittel

Universitäten finanzieren sich einerseits durch den Staat, andererseits erhalten sie öffentliche (z.B.SNF-Forschungsgelder) und private Drittmittel.
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Doc.CH

Die Entscheidungen des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) haben die SUB empört.
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