Die SUB bezieht regelmässig öffentlich Stellung zu hochschulpolitischen Themen und stellt hier die gesammelten Stellungnahmen zur Verfügung. Für die Beantwortung von Medienanfragen steht die Vorständin Kommunikation zur Verfügung.
Keine Strafanzeigen aufgrund friedlicher Proteste
Stellungnahme des SUB-Vorstands bezüglich der Protestaktion vom 30. Mai und deren Räumung
Regierungsrat setzt falsches Zeichen
Die StudentInnenschaft der Universität Bern (SUB) zeigt sich enttäuscht, dass der Regierungsrat die Motion "Plafonierung der Studiengebühren" von Grossrätin Natalie Imboden und der ehemaligen Grossrätin Corinne Schärer (beide Grüne) zur Ablehnung empfiehlt. Dabei vergisst er ein wichtiges Bekenntnis zur Chancengleichheit beim Zugang zu den Berner Hochschulen.
Finanzen der Berner Hochschulen: SUB lanciert Petition
Die Berner Hochschulen sehen sich seit Jahren mit Kürzungen und Einbussen in der Finanzierung konfrontiert: Auch dieses Jahr wurden erneut 8 Millionen gespart. Für die Studierenden ist klar, dass die rote Linie nun überschritten ist. Deshalb startet die SUB heute eine Petition, die den Grossen Rat und die Regierung auffordert, endlich Verantwortung für die Berner Hochschulen zu tragen und ihnen massiv mehr Mittel zur Verfügung zu stellen.
Bundesrat fehlt der Mut zur wirksamen Harmonisierung
Der Bundesrat hat heute angekündigt, auf die materielle Harmonisierung der Stipendien zu verzichten. Ohne diese bleibt der indirekte Gegenvorschlag zur Stipendieninitiative aber nahezu wirkungslos - und kann sich für die Studierenden sogar als negativ erweisen.
SUB begrüsst Stipendienentscheid des WalliserParlaments
Heute hat der Walliser Grosse Rat entschieden, die Stipendien für Walliser Studierende nicht zu kürzen. Die StudentInnenschaft der Universität Bern (SUB), der rund 400 Walliser Studierende angehören, begrüsst diesen Entscheid. Die SUB hält aber auch fest, dass das gesamtschweizerische Stipendiensystem nach wie vor ungenügend ist. Ein gutes Stipendienwesen ist für die Chancengleichheit wichtig und hilft, von der Schweiz dringend benötigte Fachkräfte auszubilden. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es die von der SUB mitgetragene Stipendieninitiative.
SUB bedauert Ablehnung der Stipendieninitative, Gegenvorschlag(nur) ein kleiner Schritt in die richtige Richtung
Gestern Nachmittag hat der Nationalrat entschieden, die Stipendieninitiative des VSS zur Ablehnung zu empfehlen. Die SUB bedauert diesen Entscheid: Die grosse Kammer verpasst damit eine Gelegenheit, die Chancengleichheit und den Bildungsstandort Schweiz zu stärken. Ein Lichtblick ist immerhin die Annahme der Revision des Ausbildungsbeitragsgesetzes als indirekten Gegenvorschlag. Die SUB ist jedoch zweifellos überzeugt, dass dies bei Weitem nicht ausreicht, um die Probleme des gegenwärtigen schweizerischen Stipendienwesens zu lösen.
90% der Studierenden arbeiten neben Studium
Die in den letzten Tagen erhoben Forderungen nach einem dualen Uni-System ist absurd: Schon jetzt arbeiten rund 90% der Studierenden der Universität Bern neben demStudium –weil sie es aufgrund des zunehmenden finanziellen Drucks müssen und ansonsten nicht studieren können. Oftmals ist es schlicht nicht möglich, neben dem Studium auch in einem studiumsnahen Bereich ein Praktikum zu absolvieren. Diese sindmeist schlecht bezahltund auf 100% Stellen ausgelegt. Eine Änderung ist wünschenswert –aber nicht, indem man das universitäre Studium abschafft.
StudentInnenschaft begrüsst Nebenmandats-Liste, Transparenz auch für Drittmittel gefordert
Die StudentInnenschaft der Universität Bern (SUB) begrüsst, dass die Universität Bern eine Liste mit den Nebenbeschäftigungen und Mandaten ihrer Dozierenden veröffentlicht. Es ist allerdings nötig, den Weg der Transparenz weiterzugehen, besonders im Bereich der privaten Drittmittel.
Ecopop: Angestellte und Studierende der Universität Bern warnen vor Auswirkungen auf Bildung und Forschung
Die StudentInnenschaft der Universität Bern (SUB) und die Mittelbauvereinigung der Universität Bern (MVUB) warnen: Eine Annahme der ecopop-Initiative würde der Qualität der Schweizer Hochschulen und dem Universitätsstandort Bern schaden. Insbesondere könnte nicht mehr genügend wissenschaftliches Personal rekrutiert werden.
StudentInnenschaft zum Dies Academicus: Ehrendoktoratfür Fürst von Monaco ist fragwürdig
Die Universität Bern feiert diesen Samstag ihren Dies Academicus. Für die StudentInnenschaftder Universität Bern (SUB) wird Salome Trafelet, Präsidentin des StudentInnenrats, eine Redehalten. In dieser Rede wird sie aufzeigen, was aus studentischer Sicht ein gutes undrespektvolles Klima an der Universität ausmacht.Ebenfalls am Dies verleiht die Universität Bern einen Ehrendoktortitel an den Fürsten Albertvon Monaco. Dies hauptsächlich deshalb, weil er ihre Forschung finanziell unterstützt hat. DieSUB sieht diese Auszeichnung kritisch: Ehrendoktortitel sollte ihrer Meinung nach für persönliche Leistungen vergeben werden und nicht als Belohnung für grosszügige Sponsor_innen.
Höhere Studiengebühren – StudentInnenschaft empört
Die Universitätsleitung gab gestern die Anwendung einer Regelung bekannt, wonach Studierende mit höheren Studiengebühren bestraft werden, wenn sie längere Zeit studieren. Die StudentInnenschaft der Uni Bern (SUB) ist über die Regelung entrüstet. Sie ist überflüssig, unverhältnismässig und benachteiligt Studierende, die viel arbeiten müssen.
SUB lanciert Abstimmungskampf zur Stipendieninitiative
Anlässlich der heutigen Lancierung der Kampagne für die Stipendieninitiative hat dieStudentInnenschaft der Universität Bern (SUB) zusammen mit weiterenOrganisationen sowie Partnerinnen und Partnern eine Aktion auf dem Bundesplatzdurchgeführt. Verschiedenste Fachkräfte spielten Glücksspiele, um daraufhinzuweisen, dass das Schweizer Stipendienwesen in seiner heutigen Form unfair undungenügend ist. Zudem verhindert es in Zeiten von Fachkräftemangel guteAusbildungen für motivierte Personen.
Stipendieninitiative: SUB bedauert Ablehnung – Jetzt aufkantonaler Ebene handeln
Die StudentInnenschaft der Universität Bern (SUB) bedauert dieheutige Ablehnung der Stipendieninitiative. Sie fordert weitere Schritte auf kantonalerEbene. Aus Sicht der SUB besonders wichtig ist jetzt eine bessere Vereinbarkeit vonStudium und Arbeit.
SUB warnt vor undurchdachten Forderungen zur Hochschulpolitik
Die SVP hat diese Woche verschiedene Forderungen zum Hochschulwesen gestellt. Diese sind nicht durchgedacht und ungerecht. Besonders die geforderte Erhöhung der Studiengebühren für geisteswissenschaftliche Fächerzusammen mit einem Numerus Clausus kritisiert die SUB scharf.
Prüfungsgate: Universität Bern spielt auf Zeit
Nachdem die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Bern entschieden hatte, die Prüfung im Fach Schuldbetreibungs-und Konkursrecht nicht zu benoten, haben sieben Studierende erstinstanzliche Beschwerde eingereicht. Das Verfahren ist hängig –wird jedoch von der juristischen Fakultät der Universität massiv und an der Grenze des Legalen verzögert. Diese Verzögerungstaktik ist inakzeptabel.
Prüfungsgate: Verwaltungsgericht gibt Studierenden recht
Nachdem die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Bern eine Prüfung im Fach Schuldbetreibungs- und Konkursrecht nicht benotete, haben sich Studierende zur Wehr gesetzt. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern gibt Ihnen mit heutigem Urteil recht. Die Universität sei "rechtswidrig" vorgegangen, so das Berner Verwaltungsgericht.
Wyss Centre
Medienmitteilung der Studierendenschaft der Uni Bern zum geplanten Wyss Centre.
Die SUB ruft die Studierenden der Uni Bern zum Klimastreik auf!
Am 15. März ist Klimastreik – wir Studierenden streiken mit! Auch die Universität muss handeln: Der Studierendenrat verabschiedete deshalb gestern Abend einen Forderungskatalog. Die Uni Bern bemüht sich zwar um Nachhaltigkeit, aber es braucht von den Studierenden jetzt ein klares Zeichen, um die nötige Dringlichkeit zu kreieren und Massnahmen schnell voranzutreiben.
Bye Bye Unifestival - Hallo CAMPUS Festival!
Am 12. Oktober verwandelt sich die Unitobler wieder für eine Nacht in das grösste Studierendenfestival in der Stadt Bern. Was früher unter dem Namen Unifestival und Unifest bereits einen Kultstatus erreicht hat, heisst dieses Jahr CAMPUS Festival. Hinter dieser Namensänderung stecken viele neue Überlegungen. Die Studierendenschaft der Universität Bern (SUB) erklärt den Namenswechsel.
Für eine klimaneutrale Uni Bern!
Wir befinden uns in einer Klimakrise und haben keine Zeit zu verlieren. Heute gehen dafür wieder tausende Menschen auf die Strasse. Die SUB fordert eine klimaneutrale Uni Bern und hat dazu Positionen aufgestellt.
Petition eingereicht: 2002 Studis fordern Gleichstellung an der Uni
Heute überreichte die Studierendenschaft der Universität Bern (SUB) der Unileitung ihre Petition zum Frauen*streik mit 2002 Unterschriften. Rektor Prof. Dr. Leumann nahm die Unterschriften vor dem Uni-Hauptgebäude entgegen. Nun ist die Unileitung gefordert, Gleichstellung prioritär zu behandeln und konkrete, griffige Massnahmen zu beschliessen.
Die SUB wird mit dem "Prix Lux" für ihr Engagement im Bereich Gleichstellung ausgezeichnet
Heute Abend wird die Studierendenschaft der Universität Bern (SUB) von der Unileitung für ihr Engagement für Gleichstellung prämiert. Der Preis ist eine Wertschätzung der jahrzehntelangen Arbeit der SUB in einem ihrer Kernbereiche – aber auch eine Anerkennung dafür, dass die Arbeit notwendig war und auch in Zukunft sein wird.
Das Schweigen brechen - sexuelle Belästigung an Hochschulen
Heute ist der nationale Aktionstag gegen sexuelle Belästigung an Hochschulen. Sexuelle Belästigung ist eine Realität, auch an der Uni Bern. Eine repräsentative Umfrage der SUB von 2017 hat ergeben, dass jede*r zehnte Studierende bereits einmal von sexueller Belästigung betroffen war und 14.5% der Mitarbeitenden verbale oder körperliche Belästigung an der Uni Bern erlebt haben. Aus der Umfrage geht auch hervor, dass keine der betroffenen Personen sich an die Anlaufstelle der Uni Bern gewandt hat. Es reicht! Wir wollen das Schweigen brechen!
Die Universität Bern muss strukturellen Rassismus bekämpfen
An der Veranstaltung der Studierendenschaft der Universität Bern (SUB) im Rahmen der Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus wurde deutlich: Rassismus ist ein Machtverhältnis, das gesellschaftliche Strukturen durchdringt und auch Bildungsinstitutionen wie die Universität Bern prägt. Alle Universitätsangehörigen sind von Rassismus betroffen – ob sie darunter leiden oder davon profitieren. Bildungsinstitutionen sind aber nicht nur von Rassismus geprägt, sondern tragen auch zu dessen Reproduktion bei, indem sie die weisse Weltanschauung als zentrale Perspektive auf Lebensrealitäten etablieren. Die Universität Bern muss dies anerkennen und endlich handeln.
Onlineprüfungen und ihre Herausforderungen für Studierende
An der Universität Bern müssen alle Prüfungen im Frühlingssemester 2020 in einer Online-Lösung geplant werden - Ausnahmen davon wird es nur vereinzelt geben. Dieses Prüfungsregime als ungeahnte Möglichkeit für "Schummelstudis" zu betiteln (wie im Artikel vom Bund vom 05. Mai), erachtet die Studierendenschaft der Universität Bern (SUB) als Frechheit. Die momentane Situation stellt nicht nur den universitären Betrieb, sondern insbesondere auch Studierende vor neue Herausforderungen.
Die SUB feiert ein Jahr Frauen*streik
Heute vor einem Jahr versammelten sich über 2000 Universitätsangehörige auf der Grossen Schanze, um gemeinsam für mehr Gleichstellung und Chancengleichheit an der Universität Bern zu demonstrieren. Um den letztjährigen fantastischen Frauen*streik zu feiern, veranstaltet die SUB vom 15. bis 19. Juni eine feministische Woche, in der über Gleichstellung an der Uni Bern gesprochen wird.
Ein Jahrhundert VSS!
Vor genau 100 Jahren wurde der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) als nationaler Dachverband in Zürich ins Leben gerufen. Als die Studierendenschaft der Universität Bern (SUB) fünf Jahre später gegründet wurde, schloss sie sich sogleich an. Seitdem unterstützt der VSS die SUB in diversen Belangen, um die Interessen der Studierenden auf nationaler Ebene durchzusetzen.
Die SUB wehrt sich gegen die Abschaffung des Studierenden GAs
Gestern kommunizierte die Alliance SwissPass, dass das Studierenden GA für 25 – 30-jährige per 13. Dezember 2020 abgeschafft werden soll. Die Studierendenschaft der Universität Bern (SUB), sowie Studierendenorganisationen aus der gesamten Schweiz sind empört über diesen Entscheid. Die SUB setzt sich, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS), für bezahlbare Mobilität ein.
Die SUB spricht sich für parallelen Online- und Präsenzunterricht aus
Während die SUB die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts begrüsst, spricht sie sich für die klare Kommunikation einer gesamtuniversitären Entscheidung zur Lehre in beiden Formen aus. Nur durch eine parallele Lösung können die Gesundheit aller Studierenden und die Teilnahme an den Lehrveranstaltungen sichergestellt werden. Die Online-Durchführung von Lehrveranstaltungen einzig dem Ermessen der Dozierenden zu überlassen, erachtet die SUB als problematisch, da so die Chancengleichheit nicht gewährleistet werden kann.
Plus chaud que le climat! SUB startet Nachhaltigkeitskampagne und fordert Massnahmen von der Uni
Die Uni Bern hat mit ihrer Forschungstätigkeit einen grossen Beitrag zum Erkennen und Analysieren der aktuellen Klimakrise beigetragen. Jetzt steht sie – und mit ihr die SUB – in der Verantwortung, auf die eigenen Erkenntnisse entsprechend zu reagieren. Heute läutet die SUB eine das gesamte Herbstsemester andauernde Social Media Kampagne für mehr Nachhaltigkeit ein.
SUB-Forderungen haben Erfolg: Uni beschliesst Klimaneutralität bis 2025
Der Rektor der Universität Bern Christian Leumann sagte es bereits vor einem Jahr in einer Rede – heute macht es die Uni Bern in einer Medienmitteilung offiziell: Die Universität will bis 2025 klimaneutral sein. «Die Studierendenschaft der Universität Bern (SUB) fordert schon lange ein ambitioniertes Ziel der Uni zur Erreichung der Klimaneutralität. Wir freuen uns, dass unser Appell bei der Unileitung Gehör fand», sagt SUB-Vorstandsmitglied Sebastian Held.
Die Studis der Uni Bern wählen ihr Studierendenparlament
StudentInnenschaft der Universität Bern (SUB) Dieses Jahr ist es wieder soweit: Bis zum 24. März können die Studierenden der Universität Bern per e-Voting ihre Stimme abgeben und ihre politische Vertretung wählen. In welchem Verhältnis werden die politischen Kräfte verteilt sein? Wird sich auch im Studieredenparlament eine grüne Welle abzeichnen? All das werden die kommenden Wochen zeigen.
Die Studis der Universität Bern haben gewählt: Linksrutsch im Studirat
Der Studierendenrat (SR) wird auch in der neuen Legislatur (2021-2023) von einer linksgrünen Mehrheit dominiert. Das sozialdemokratische Forum kann als einzige Fraktion Sitzgewinne verzeichnen. Der Sitzgewinn geht auf Kosten der Jungen Grünliberalen.
Die Meinungsäusserungsfreiheit der Universitätsangehörigen ist zu wahren
Die Studierendenschaft der Universität Bern (SUB) spricht sich für die Meinungsäusserungsfreiheit der Universitätsangehörigen aus. Der Diskurs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft kann gerade durch die Verwendung von Social Media gefördert werden und darf nicht von der Universität eingeschränkt werden.
Für einen chancengleichen Hochschulzugang für geflüchtete Menschen
Mit der Flucht erleben viele Menschen eine Dequalifizierung. Im Herkunftsland haben sie studiert oder bereits ein Studium abgeschlossen. In der Schweiz angekommen, hoffen sie, ihr Potenzial einbringen zu können. Doch wie an der Veranstaltung der Studierendenschaft der Universität Bern (SUB) im Rahmen der Aktionswoche gegen Rassismus der Stadt Bern deutlich wurde, bleiben Schweizer Hochschulen für geflüchtete Menschen schwer zugänglich. Die Universität Bern muss das Potenzial hochqualifizierter, studieninteressierter Geflüchteter anerkennen und aktiv Hürden beim Hochschulzugang für geflüchtete Menschen abbauen.
Für einen anerkennenden und wertschätzenden Umgang mit LGBTQ+ Personen an der Universität Bern
Heute zelebriert die Studierendenschaft der Universität Bern (SUB) den Internationalen Tag gegen Homophobie, Biphobie, Interphobie und Transphobie – kurz IDAHOBIT. Diskriminierung aufgrund der sexuellen und romantischen Orientierung sowie der Geschlechtsidentität ist eine Realität, auch an der Universität Bern. Das hat eine repräsentative Umfrage der SUB aus dem Jahr 2020 ergeben. Die SUB legt grossen Wert auf Diversität und setzt sich dafür ein, dass alle Menschen frei von Diskriminierung an der Universität Bern studieren können.
Die SUB feiert den feministischen Streik!
Im universitären Kontext bestehen weiterhin strukturelle Ungerechtigkeiten. Die Untervertretung unterschiedlicher Personen in Lehre, Forschung und Verwaltung – insbesondere LGBTQ+ sowie Schwarze Personen und People of Color – ist problematisch. Für die SUB steht fest, dass die Universität Bern umfassender und entschlossener handeln und konkrete Massnahmen im Bereich Gleichstellung und Chancengleichheit ergreifen muss.
16 Tage gegen Gewalt an Frauen*
Frauenrechte sind Menschenrechte! Um dies zu untermalen, finden jedes Jahr zwischen dem «Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen» und dem «Internationalen Tag der Menschenrechte» die Aktionstage «16 Tage gegen Gewalt an Frauen*» statt. Dieses Jahr widmet sich die Kampagne dem Fokusthema „Feminizid“.
Offener Brief: Die SUB kritisiert den Schweizerischen Nationalfonds scharf!
Die Entscheidungen des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) haben die SUB empört. Nachdem Schweizer Universitäten von der EU mit dem Rausschmiss aus Erasmus+ und Horizon bestraft wurden, will der SNF die einzige Möglichkeit, in der Schweiz unabhängig zu doktorieren, abschaffen.
Gewalt an der Universität Bern
Die SUB verurteilt das Verhalten eines Professors des Departements für Sozialwissenschaften und fordert Massnahmen
Stellungnahme der SUB zu den Studierendenprotesten im Zusammenhang mit dem Israel-Palästina-Konflikt
Stellungnahme zur Räumung der Besetzung auf dem Unitobler-Areal
Der Diskurs über Wissenschaftlichkeit und -freiheit kann auch ohne Besetzung der Universität Bern geführt werden. Von der Universität Bern fordert die SUB, die am 15.05.2024 in ihrer Medienmitteilung geäusserte Offenheit zu einem konstruktiven Dialog – der von allen Beteiligten mit wissenschaftlich fundierten Argumenten geschehen muss – in Taten umzusetzen.
Keine Schlechterstellung des Bildungs- und Forschungsstandorts Bern
Gemeinsame Stellungnahme der Studierendenorganisationen der bernischen Hochschulen gegen geplante Studiengebührenerhöhungen im Kanton Bern.
Symbolische Politik auf den Schultern der bernischen Studierenden!
Gemeinsame Stellungnahme der Studierendenorganisationen der bernischen Hochschulen gegen die Entscheide des Grossen Rates des Kantons Bern die Studiengebühren zu erhöhen.
Keine Chance auf ein Studium: Kantonales Versagen beim Hochschulzugang für geflüchtete Menschen
Die Studierendenschaft der Universität Bern (SUB) beschäftigt sich seit geraumer Zeit mit dem Thema Hochschulzugang für geflüchtete Personen. Im Jahr 2016 wurde das Projekt «Offener Hörsaal» (OH) durch die SUB ins Leben gerufen. Das Projekt bot einen Einblick in universitäre Veranstaltungen mittels Gasthörer*innenscheinen sowie den Kontakt mit immatrikulierten Studierenden in Form eines Mentoringprogramms. Die Initiative ist entstanden, um geflüchteten Menschen einen niederschwelligen Zugang zur Hochschulbildung zu schaffen und den schwierigen Zulassungsbedingungen der Universität Bern entgegenzuwirken. Die SUB musste sich entschliessen, den Offenen Hörsaal in seiner jetzigen Form nicht mehr weiterzuführen, da das Projekt aufgrund der strikten Zulassungsbedingungen der Universität Bern das eigentliche Ziel des Hochschulzugangs nicht erfüllen kann. Vielmehr sieht der SUB-Vorstand es als öffentliche und kantonale Aufgabe, zu gewährleisten, dass geflüchtete Personen eine niederschwellige Möglichkeit erhalten, das Niveau des Schweizer Maturitätsausweises sowie Deutschkenntnisse auf dem Level C1 zu erlangen. Die SUB fordert vom Kanton Bern, dass dieser seiner Verantwortung nachkommt und sich darum bemüht, die Hürden der Zulassungsbedingungen für geflüchtete Menschen an der Universität Bern abzubauen.
Kommuniqué der SUB zur Stellungnahme der Universität Bern vom 30.06.2025
Die SUB hat im Zusammenhang mit der Stellungnahme der Universität Bern vom 30. Juni 2025 zum Bewilligungsentzug für ein öffentliches Gespräch zwischen der UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese und der Generalsekretärin von Amnesty International über die Menschenrechtslage in Gaza mehrere Anfragen aus der Studierendenschaft erhalten.
Studiengebühren verdoppeln? Schliifts?! – Die Studierenden der bernischen Hochschulen gehen am 01.10.2025 auf die Strasse
Zum Semesterstart rufen die Studierendenorganisationen der bernischen Hochschulen gemeinsam mit dem Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) zur nationalen Demonstration am 01.10.2025 gegen die Vervielfachung der Studiengebühren auf. Im Namen der 35’000 Personen, die eine Petition gegen die Verdoppelung der Studiengebühren unterzeichnet haben, organisiert der VSS am 01.10.2025 um 17 Uhr eine Demonstration auf dem Bundesplatz in Bern. Die Demonstration wird durch die Vereinigung der Studierenden der Pädagogischen Hochschule Bern (VdS PHBern) dem Verband der Studierenden der Berner Fachhochschule (VSBFH) und der Studierendenschaft der Universität Bern (SUB) unterstützt. Trotz der zahlreichen Kritik von über 1’500 Personen und Organisationen, darunter auch der VdS PHBern, des VSBFH, der SUB und des VSS, die sich an der Vernehmlassung zum Entlastungspaket 27 beteiligt haben, hält der Bundesrat an seiner Position fest und hat angekündigt, sämtliche Kürzungen im Bildungsbereich beibehalten zu wollen.
Die StudentInnenschaft der Universität Bern setzt sich gegen die Erhöhung von Studiengebühren ein
Die Motion fordert faire Rahmenbedingungen und gleich lange Spiesse für die Berufsbildung und die universitäre Hochschulbildung. Dies soll mittels höheren Studiengebühren erreicht werden. Zusätzlich sind diese Gebühren progressiv auszugestalten (verdoppeln), wenn die vorgesehene Norm-Studiendauer überschritten wird und für Zweitstudien sollen ebenfalls zusätzlich höhere Studiengebühren festgesetzt werden. Dadurch würden bestehende Fehlanreize korrigiert und die Jugend könne sich bei der Berufswahl vermehrt auf das Berufsbild und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt konzentrieren.
Entlastungspaket 2018: Gebührenerhöhung diskriminiert ausländische Studierende
Der Regierungsrat hat am Freitag das Entlastungspaket fürden Kanton Bern veröffentlicht. Auch die Universität Bern istdavon betroffen, denn für ausländische Studierende werden die Semestergebühren um 200 Franken ansteigen.Pro Jahr müssen diese in Zukunft 400 Franken mehr bezahlen als Personen mit Niederlassung in der Schweiz.Die StudentInnenschaft der Universität Bern (SUB)kritisiert diese Massnahme stark: Einerseits diskriminiert sie ausländische Studierende durch die Ungleichbehandlung, andererseits schadet sie auch dem internationalen Ansehen der Universität Bern.
Studierenden Betrug vorgeworfen –StudentInnenschaft ist empört
Die StudentInnenschaft der Universität Bern (SUB) ist empört: Den Jus-Studierenden wird vorgeworfen, sie hätten im Vorfeld einer Prüfung die Lösungen ebendieser beschafft und weiter verbreitet. Dabei ist klar: die Prüfung entspricht fast 1:1 derjenigen, die bereits im Frühlingssemester 2013 von Jus-Studierenden geschrieben worden ist.
Bezahlbarer Wohnraum
Bezahlbarer Wohnraum ist ein grosses Bedürfnis der Studierenden der Universität Bern. Dies hat die Umfrage der SUB bestätigt. Die SUB möchte deshalb günstigen studentischen Wohnraum in Form von Wohngemeinschaften realisieren und wirdsichin Zusammenarbeit mit der Baugenossenschaft Aare an der Ausschreibung im Viererfeld in Bernbeteiligen.
Die StudentInnenschaft der Universität Bern (SUB) gibt Austritt aus dem Verein Berner Studentenlogierhaus (VBSL) bekannt
Es war eine intensive Sitzung am Donnerstagabend im StudentInnenrat der Universität Bern. Das Hauptthema bildete die Mitgliedschaft beim Verein Berner Studentenlogierhaus. Nach einer tiefgreifenden Diskussion stand der Entscheid fest: Der Verbleib im VBSL stellt für die SUB keine zielführende Lösung mehr dar.
Mehr bezahlbarer Wohnraum für Studierende!
Am kommenden Wochenende wird über die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» abgestimmt. In Bern, wie in anderen Schweizer Hochschulstädten, ist es für Studierende schwierig, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Um die Wohnsituation für Studierende zu verbessern, setzt sich die Studierendenschaft der Universität Bern (SUB), in Zusammenarbeit mit dem Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS), für mehr bezahlbaren Wohnraum ein.
Brief an Uni und Kanton – die SUB verlangt strikte Regeln für Drittmittel
Gute Bildung ist unabhängige Bildung. Davon ist die SUB überzeugt. Deshalb sendete sie gestern einen offenen Brief an die Verantwortlichen von Kanton und Universität. Sie verlangt klare und strikte Regeln für den Umgang mit Drittmitteln, insbesondere ein Verbot direkter Interessenkonflikte.
Schluss mit dem Patriarchat: Über 1200 Angehörige der Berner Hochschulen demonstrieren auf der Grossen Schanze für Gleichstellung
Heute streiken Frauen* gegen Sexismus und für ein entschlossenes Engagement der Uni für Gleichstellung. An unseren Hochschulen gibt es noch viel zu tun. Die Studierendenschaft der Universität Bern (SUB) hat die Angehörigen der Uni deshalb aufgerufen, am Frauen*streik teilzunehmen und veranstaltet heute auf der Grossen Schanze ein Fest mit politischem, musikalischem und kulturellem Programm.
Studierendenschaft bedauert die Ablehnung der Initiative für mehr bezahlbaren Wohnraum
Heute wurde die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» von den Stimmberechtigten abgelehnt. Die Studierendenschaft der Universität Bern (SUB) sieht dies als verpasste Gelegenheit, die Chancengleichheit sowie die Wohnsituation von Studierenden in der Schweiz zu stärken.
Zeit für mehr Professorinnen an der Universität Bern!
Am 10. März 2020 wurde im Rahmen der Frühlingssession des Grossen Rates des Kantons Bern über das Posulat «Zeit für mehr Professorinnen an der Universität Bern» beraten und abgestimmt. Im Hinblick auf die Gleichstellung und die Chancengleichheit begrüsst die Studierendenschaft der Universität Bern (SUB) die allgemeine Stossrichtung des Beschlusses.
Mehr bezahlbare Wohnungen für Studierende
Am 09. Februar kommt die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» zur Abstimmung. In Bern, wie in anderen Schweizer Hochschulstädten, ist es für Studierende meist schwierig, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Aus diesem Grund setzt sich die Studierendenschaft der Universität Bern (SUB), in Zusammenarbeit mit dem Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS), für mehr bezahlbaren Wohnraum ein.
«Uni heute geschlossen» -Die StudentInnenschaft der Universität Bern (SUB) fordert eine sofortige Wiederassoziierung mit ERASMUS+
Am heutigen Aktionstag schliesst die SUB verschiedene Zugänge der Universität Bern, um so symbolisch darauf hinzuweisen, dass den Studierenden in der Schweiz der Zugang zum europäischen Austauschprogramm ERASMUS+ verwehrt wird.
Die SUB zu den Anliegen der Studierenden betreffend Coronavirus
Die Massnahmen, die vom Bund zur Verminderung des Übertragungsrisikos und zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19) getroffen wurden, stellen die Universität Bern in ihrem Betrieb und damit auch die Studierenden vor grosse Herausforderungen. Die Studierendenschaft der Universität Bern (SUB) setzt sich dafür ein, dass die Studierenden das Semester unter fairen Bedingungen abschliessen können.
Die SUB zu den Anliegen der Studierenden betreffend Coronavirus
Die Massnahmen, die vom Bund zur Verminderung des Übertragungsrisikos und zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19) getroffen wurden, stellen die Universität Bern in ihrem Betrieb und damit auch die Studierenden vor grosse Herausforderungen. Die Studierendenschaft der Universität Bern (SUB) setzt sich dafür ein, dass die Studierenden das Semester unter fairen Bedingungen abschliessen können.
Die StudentInnenschaft der Universität Bern (SUB)zeigt sich besorgt in Hinsicht auf die kommende Budgetdiskussion.
Am Donnerstagabend hat der Regierungsrat eine erste Medienkonferenz zum Budget für den Kanton Bern für das Jahr 2017 abgehalten. Dabei wurde auch auf die Prognosen für die Jahre 2018-2020 eingegangen, welche ein dunkles Bild zeichnen. Unter den dabei formulierten Budgetkürzungen werden insbesondere die staatlichen Leistungen und die Anstellungsbedingungen für das Kantonspersonal leiden.
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